Brink

Brink hat ein super Storyfundament das alleine Platz bieten würde, eine Crysis 2 orientierte Story drauf aufzubauen. Jedoch wie es so scheint (und sich auch spielt) fällt dieses Potential total unter den Tisch. Die Story wird Battlefield 1942 artig in sehr kurzen Cutscenes angerissen und geht dann irgendwann völlig flöten. Brinks neueste Errungenschaft, das S.M.A.R.T. Bewegungssystem (Smooth Movement Across Random Terrain), war in allen Trailern eine sehr gut Sache, kommt aber bei der seht klobingen Beweglichkeit des Charakter nicht wirklich zum tragen. Ich spiele immer die mittlere Klasse und diese ist schon sehr behäbig. Es gibt in Brink 3 Arten der Spielweise, die durch die Körpertypen bestimmt wird: Leicht: schnelleres Bewegen im Tausch gegen weniger Hitpoints und Verteidigung. Mittel: ausgewogenes Gameplay. und Schwer: sehr langsame Bewegungsgeschwindigkeit für mehr Hitpoints. Ich weiß nicht ob ich was falsch gespielt habe oder obs am Spiel liegt aber die leichte Klasse bringt keine Vorteile da das SMART System nicht wirklich zum tragen kommt und der schwere Typ ist nicht wirklich mit mehr Durchhaltevermögen gesegnet. Die Charakterbearbeitung ist ein absolutes Plus. Aussehen, Extras und die Waffen und Modifikationen sind alle samt schön anzusehen. Das Schießen und XP sammeln ist ne coole Sache, zumal man eigentlich gut levelt. Aber der Onlinemodus bringt eigentlich nicht so den Spaß mit sich. Schlechte Verbindungen haben bei mir sehr häufig dazu geführt das kein Spiel zustande kam. Alles in allem, ohne jetzt ein absolut finales Urteil fällen zu wollen, ist Brink ein schönes Spiel, das seine eigenen Reize und Ideen ins Genre bringt, diese Potential aber nicht ganz ausschöpfen kann. +++ Das ist meine eigene Rezession. Oft hab ich ähnliches im Internet gelesen, wollte es aber nicht glauben. Ich hab es selbst getestet und feststellen müssen, das ich zum selben Ergebnis komme. Brink ist kein 60€ Spiel und wird es wohl auch nie werden. Aber hat man die Chance es für 20-30€ irgendwo abzustauben, ist das sicherlich nicht die schlechteste Wahl. Ich gebe 5,3 von 11 Punkten. +++ Ich bin für jede konstruktive Kritik dankbar. Es gibt viel zu wenig gute, deutschsprachige Xbox-Gamesguits auf YouTube. Wenn die Resonanz gut genug ausfällt, würde ich auch anfangen Gameplays online zustellen. Also, falls ihr mehr solcher Rezessionen lesen oder sehen wollt, klickt nen „Gefällt mir!“. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

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Aller Anfang ist schwer.

Mit dem ersten Eintrag direkt Interesse beim Leser zu erzeugen ist schwer und ohne gewisses Aufmerksamkeitspotenzial vielleicht sogar unmöglich.
Noch weit aus schwieriger wird es, wenn der Blog noch kein richtiges Thema, keine richtige Richtung hat.
Ich bin mir immer noch nicht so ganz darüber im Klaren, was ich in diesen Blog alles packen will.
In nächster Zeit werde ich mich vielleicht ein wenig auf die Sachen konzentrieren die ich so in meiner Freizeit mache.
Grafiken oder Speilerezessionen könnten Beispiele für Themen sein, über die ich hier bloggen könnte. Allerdings will ich mich auch nicht all zu sehr auf diese Themen verkrampfen.
Alles in allem bin ich mir meiner Sache noch nicht so ganz Sicher.

Auch wenn mein erster Artikel nicht ganz meinen sonstigen Leistungen entspricht, möchte ich ihn doch trotzdem so stehen lassen.
Fehler zu machen ist keine Schande, solange man sich dazu hinreißen lässt aus ihnen zu lernen.

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Ungewisse Ziele.

Strafe im Zorn kennt weder Maß noch Ziel.

-Unbekannt.

Mit diesem Zitat möchte ich meinen ersten Eintrag einleiten. Ich weiß selber noch nicht so recht wo dieser Blog hingehen soll, nicht was ich schreiben will oder warum. In erster Linie tue ich einfach das was ich will. Und das ist in diesem Fall ganz einfach gesagt: meine Meinung zum besten geben.

Der Gedanke fing damit an, dass ich gerade einen alten Vortrag von Sascha Lobo (saschalobo.com) gefunden habe, indem er, auf der re:publica XI (re-publica.de/11), über das Trollen spricht.

Trollen ist soziale Störkommunikation.

So Herr Lobo.

Im weiteren Verlauf wirft er den Gedanken in den Raum, das Internet als Ökosystem zu betrachten. Mir persönlich gefällt der Ansatz sehr gut und ich möchte an dieser Stelle meine Empfehlung aussprechen, sich diesen Vortrag anzusehen. Prädikat: sehenswert!

Die Fragen die mich am Ende des Vortrages noch beschäftigte und die Grund dafür ist, dass ich das hier nun schreibe, war: „Wenn jede soziale Gruppe auf die Existenz von Trollen angewiesen ist, um sozial zusammen zu wachsen und/oder um ihre Schwachstellen zu erkennen, wieso setzen sie sich dann nicht für die Akzeptanz von Trollen ein? Ist es automatisch Persönlichkeitsbestandteil eines Trolles, gehasst und gemieden zu werden? Wenn wir alle etwas destruentes in uns tragen, wieso ernten dann Trolle (die ihren Teil nur zu präsent ausleben) nicht Anerkennung? Menschen, Wesen, Dinge, die uns auf unsere Fehler hinweisen sollten wir doch schätzen. Sie helfen uns, uns besser zu Verstehen! Ist Trollen schlecht?“

Sascha Lobo sagt: Nein! Denn seiner Meinung nach sind Trolle teil der Evolution einer Gesellschaft. Doch bin ich der Meinung:

Wir sollten besser hinhören, denn Trolle sprechen undeutlich aber die Wahrheit!

DAS, wollt ich nur mal gesagt haben.

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